FAQ
Sicherheit
Lies unsere Sicherheitstipps, bevor du aufs Wasser gehst.
SUPen ist auf vielen verschiedenen Gewässern möglich, aber die Art des Wassers bestimmt, wie komfortabel und sicher dein Erlebnis ist.
Stillgewässer wie Seen oder ruhige Teiche sind ideal für Anfänger. Hier kannst du in Ruhe dein Gleichgewicht üben und entspannte Touren unternehmen. Flüsse sind ebenfalls geeignet, aber achte auf Strömungen und Hindernisse wie Äste oder Steine. Beginne in ruhig fließendem Wasser und sammle Erfahrung, bevor du dich an schnellere Stromschnellen wagst.
Auf dem Meer kann ein SUP-Board gut genutzt werden, eignet sich aber vor allem für ruhiges Wasser und kleine Wellen. Größere Wellen und Strömungen erfordern mehr Erfahrung und Technik.
Wellen und Strömungen erfordern zusätzliche Erfahrung und Aufmerksamkeit für die Sicherheit. Beginne klein und lerne, wie du dein Board richtig in bewegtem Wasser steuerst. Prüfe immer die Wettervorhersage, Strömungen und Windstärke, bleibe innerhalb deines eigenen Niveaus und Komfortbereichs und achte auf die richtigen Sicherheitsmaßnahmen. So kannst du auf fast jedem Gewässer SUPen.
Bevor du aufs Wasser gehst, lies die Sicherheitshinweise in der beiliegenden Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Die richtige Kleidung trägt sowohl zu Komfort als auch zur Sicherheit auf dem Wasser bei. Passe dein Outfit immer an die Wetterbedingungen und die Wassertemperatur an.
Bei kaltem Wasser oder in der Vor- und Nachsaison ist es ratsam, einen Neoprenanzug oder Thermokleidung zu tragen. Viele Menschen unterschätzen die Wassertemperatur: Auch an einem sonnigen Tag kann das Wasser noch kalt sein, wodurch man schneller auskühlt, als man denkt.
An warmen Tagen ist Sonnenschutz wichtig. Trage am besten ein UV-Shirt und eine Mütze oder Cap gegen direkte Sonneneinstrahlung und benutze immer Sonnencreme, um deine Haut zu schützen.
Paddelst du an felsigen Ufern oder an Stellen mit Muscheln oder Steinen? Dann bieten Wasserschuhe zusätzlichen Halt und Schutz beim Ein- und Aussteigen.
Wenn du deine Kleidung gut auf die Bedingungen abstimmst, gehst du komfortabel und sicher aufs Wasser.
Ob eine Schwimmweste verpflichtend ist, hängt von der Art des Gewässers und den lokalen Vorschriften ab. Wir empfehlen jedoch grundsätzlich, immer eine passende Schwimmhilfe zu tragen, besonders wenn du auf offenem Wasser, auf dem Meer oder bei Strömung paddeln gehst.
Für Anfänger, Kinder und Paddler mit weniger Schwimmerfahrung ist das Tragen einer Schwimmweste besonders empfehlenswert. Sie erhöht deine Sicherheit und gibt zusätzliches Vertrauen auf dem Wasser.
Wähle am besten eine bequeme, leichte Schwimmweste, die dir beim Paddeln ausreichend Bewegungsfreiheit bietet.
Ja, wir empfehlen immer, beim SUP-Paddeln eine Leash zu tragen. Eine SUP-Leash ist eine Sicherheitsleine, die deinen Knöchel mit dem Board verbindet. Falls du ins Wasser fällst, bleibt dein Board in deiner Nähe. Das ist besonders wichtig, da dein SUP-Board auch als dein primäres Schwimmhilfsmittel dient. Ohne Leash kann dein Board schnell abdriften, besonders bei Wind oder Strömung. Bevor du aufs Wasser gehst, überprüfe immer, ob deine Leash sicher befestigt ist und keine Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigungen aufweist.
Überprüfe immer die Wettervorhersage, bevor du aufs Wasser gehst. Wind hat großen Einfluss auf dein SUP-Erlebnis. Besonders ablandiger Wind (Wind, der vom Land weg weht) kann gefährlich sein, da er dich schnell weiter von Küste oder Ufer treibt. Achte daher nicht nur auf die Windstärke, sondern auch auf die Windrichtung.
Berücksichtige außerdem Strömungen in Flüssen und auf dem Meer, Gezeiten an der Küste sowie die Gefahr von Gewittern. Diese Faktoren können die Bedingungen auf dem Wasser schnell verändern.
Als Anfänger solltest du möglichst bei wenig Wind und auf ruhigem Wasser paddeln. Bleibe stets innerhalb deiner eigenen Fähigkeiten und kehre rechtzeitig zurück, wenn sich das Wetter oder die Bedingungen ändern. Gut vorbereitet aufs Wasser zu gehen sorgt für ein sicheres, entspanntes und angenehmes SUP-Erlebnis.
Es ist ratsam, dein Handy beim SUP mitzunehmen, besonders wenn du alleine oder für längere Zeit aufs Wasser gehst. Bewahre dein Handy immer in einer wasserdichten Hülle auf und befestige es sicher an deiner Tasche oder unter dem Gummiband auf dem Board, damit es bei einem Sturz ins Wasser nicht verloren geht. So kannst du im Notfall schnell Hilfe rufen, deinen Standort teilen oder das Wetter prüfen. In unserem Webshop findest du wasserdichte Handytaschen und Dry Bags, die speziell für den Einsatz auf dem Wasser entwickelt wurden.
Stelle sicher, dass du dich im Vorfeld mit den örtlichen Notrufnummern und Vorgehensweisen auf dem Wasser vertraut machst. Teile, wenn möglich, deinen Standort über eine GPS-App oder Smartwatch mit jemandem an Land. Bei Verletzungen oder Unfällen bleibe ruhig und halte dich an dein Board als Auftriebshilfe, und versuche sofort Hilfe zu erhalten. Gut vorbereitet aufs Wasser zu gehen erhöht deine Sicherheit und die Sicherheit anderer.
SUPen ist eine tolle Aktivität für die ganze Familie, solange die Sicherheit an erster Stelle steht. Lass Kinder immer unter Aufsicht eines Erwachsenen paddeln und sorge für eine passende Schwimmweste. Beginnt auf ruhigem, flachem Wasser, halte die Distanzen kurz und zeige ihnen, wie sie sich auf dem Board festhalten können. Behalte sie stets im Auge.
Auch mit Hunden kann sicher gepaddelt werden, solange Gewicht, Balance und Komfort berücksichtigt werden. Achte darauf, dass das Gesamtgewicht von dir und deinem Hund die maximale Tragfähigkeit des Boards nicht überschreitet. Für zusätzlichen Halt und Komfort kann ein Dog Pad verwendet werden; in unserem Webshop findest du passende Modelle. Gewöhne deinen Hund langsam ans Board und benutze möglichst eine Schwimmweste, besonders bei tieferem Wasser oder starker Strömung. Sorge für ausreichend Wasser und kurze Pausen, um Überhitzung zu vermeiden.
Als Anfänger ist es sicherer, nicht alleine aufs Wasser zu gehen. Lass jemanden wissen, wo du paddeln gehst und wann du voraussichtlich zurück bist, damit im Notfall schnell Hilfe kommen kann. Beginne mit kurzen Touren und steigere die Distanz nach und nach. Paddle am besten zuerst gegen den Wind und zurück mit dem Wind, so wird deine Energie besser eingeteilt, und behalte immer genug Kraft, um sicher zurückzukehren.
Achte beim SUPen auch auf andere Wasserbenutzer wie Boote, Schwimmer und andere SUPler. Fahre möglichst rechts und beachte die lokalen Verkehrsregeln auf dem Wasser. Vermeide stark befahrene Wasserwege, besonders als Anfänger.
Außerdem ist es wichtig, niemals unter Einfluss von Alkohol oder Drogen zu paddeln. Deine Reaktionsfähigkeit, Balance und Urteilsvermögen sind dann eingeschränkt, was auf dem Wasser gefährlich sein kann. Gut vorbereitet und aufmerksam zu sein sorgt für ein sicheres und angenehmes SUP-Erlebnis.
Bevor du aufs Wasser gehst, ist es ratsam, die Anleitung deines SUP-Boards zu lesen. Darin findest du nützliche Informationen über sicheres Benutzen, Pflege, den richtigen Luftdruck (PSI), Tragfähigkeit und Zubehör. Wenn du die Richtlinien befolgst, holst du das Beste aus deinem SUP heraus und bleibst sicher auf dem Wasser.
Beratung, Tipps und Informationen
Alles, was du über aufblasbare SUP-Boards wissen musst
Auf dem Wasser merkt man kaum einen Unterschied zwischen einem gut aufgepumpten aufblasbaren Board und einem Hardboard.
Aufblasbare SUP-Boards bieten jedoch viele praktische Vorteile gegenüber Hardboards. Sie lassen sich leicht entleeren, aufrollen und kompakt transportieren, sodass Transport und Lagerung kein Problem darstellen. Dies macht sie ideal für den Freizeitgebrauch, den Urlaub oder für alle, die nicht dauerhaft am Wasser wohnen. Außerdem sind sie oft günstiger und dank ihrer flexiblen Bauweise widerstandsfähiger gegen Kratzer und Dellen.
Bei regelmäßiger Pflege bleibt dein Board länger in gutem Zustand. Spüle es nach jeder Nutzung mit Süßwasser ab, schütze es vor direkter Sonneneinstrahlung und lagere es an einem kühlen, trockenen Ort. Boards, die mit der sogenannten Fusion-Technologie hergestellt werden, sind besonders langlebig, dank der verschmolzenen PVC-Lagen und des Drop-Stitch-Materials. Dies macht sie widerstandsfähiger gegen Abnutzung und Durchbiegen, sodass das Board seine Stabilität behält und eine längere Lebensdauer hat.
Bei der Fusion-Technologie werden zwei PVC-Lagen direkt miteinander verschmolzen, statt sie mit Kleber zu verbinden. Das Ergebnis ist ein stärkeres, langlebigeres und leichteres Board im Vergleich zu herkömmlichen doppellagigen SUPs.
Da kein Kleber verwendet wird, verringert sich nicht nur das Gewicht des Boards, sondern der Herstellungsprozess ist auch umweltfreundlicher. Die Kombination aus den doppelt verschmolzenen PVC-Lagen und dem Drop-Stitch-Material sorgt für mehr Steifigkeit und Widerstand gegen Durchbiegen, was zu besseren Fahreigenschaften und einer längeren Lebensdauer führt.
Die maximale Tragfähigkeit eines SUP-Boards hängt von Boardtyp und Größe ab. Allgemein gilt: Je breiter und länger das Board, desto mehr Gewicht kann es tragen.
Aufblasbare (Inflatable) SUP-Boards haben oft eine etwas höhere Tragfähigkeit als vergleichbare Hardboards, da sie flexibel sind und gleichmäßig auf dem Wasser aufliegen.
Achte darauf: Das maximale Gewicht umfasst das Gewicht des Paddlers sowie zusätzliches Gepäck wie Tasche, Wasserflasche oder Schwimmweste. Wird das Gewicht überschritten, kann das Board weniger stabil und weniger wendig sein.
Wähle lieber ein Board, das etwas mehr Tragfähigkeit hat als dein eigenes Gewicht plus Gepäck.
Unsere SUP-Board-Pakete enthalten sämtliches essentielles Zubehör, damit du direkt aufs Wasser gehen kannst: eine universelle US-Finne, ein verstellbares Paddel, Leash, Pumpe, Rucksack, Reparaturset und Bedienungsanleitung. So hast du alles, was du für ein sicheres und komfortables SUP-Erlebnis brauchst, griffbereit.
In unserem Webshop findest du zudem praktische Ergänzungen wie Dry Bags, Handytaschen, Dog Pads und weiteres Zubehör, um dein SUP-Abenteuer noch angenehmer zu gestalten.
Das passende SUP-Board hängt von deinem Gewicht, deiner Erfahrung und der Art des Wassers ab, auf dem du paddeln möchtest.
Bist du gerade erst mit dem SUPen begonnen? Dann ist ein breiteres, stabiles Board die beste Wahl. Diese Boards bieten mehr Balance und Sicherheit auf dem Wasser, sodass du deine Technik leichter erlernen und deine ersten Touren entspannt genießen kannst.
Hast du bereits mehr Erfahrung oder möchtest du etwas schneller paddeln? Dann wähle ein schmaleres Board oder ein Touring-Board. Diese Modelle sind für effizienteres Paddeln und höhere Geschwindigkeit konzipiert, sodass du längere Strecken schneller und mit weniger Aufwand zurücklegen kannst.
Möchtest du entspannte Touren machen oder dein Board für Yoga nutzen? Dann ist ein längeres, stabiles Allround-Board ideal. Diese Boards kombinieren Komfort und Stabilität und sind perfekt für ruhige Ausflüge sowie Übungen auf dem Wasser geeignet.
Sieh dir die Spezifikationen jedes MOAI-Boards hinsichtlich Tragfähigkeit und empfohlenem Einsatz an, damit du das Board auswählst, das am besten zu dir passt.
Fragen? Kontaktiere uns gerne per E-Mail unter info@moaithebrand.com oder telefonisch unter 0316-700233
Wichtige Informationen zu deinem SUP-Board
Alles zur Vorbereitung deines SUP
Obwohl wir bei der Produktion und Verpackung alles tun, um sicherzustellen, dass dein SUP den höchsten Qualitätsstandards entspricht, wird die zusätzliche Schutzkante vollständig von Hand angebracht. Dabei können gelegentlich kleine Bläschen unter der Schutzkante entstehen. Dies ist ein natürliches Merkmal der Handarbeit und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder die Leistung des Boards.
Die Luftblase am Heck deines SUP ist völlig normal und entsteht während des Produktionsprozesses beim Einsetzen des Ventils. Um dem Ventil genügend Platz zu geben, werden in diesem Bereich die Drop-Stitch-Fäden entfernt, wodurch die Luftblase entsteht. Dies hat keine Auswirkungen auf die Leistung deines SUP und ist ein völlig natürlicher Bestandteil des Designs von aufblasbaren SUP-Boards.
Was sind die Bläschen unter der Schutzkante an der Seite meines Boards?
Obwohl wir bei der Produktion und Verpackung alles tun, um sicherzustellen, dass dein SUP den höchsten Qualitätsstandards entspricht, wird die zusätzliche Schutzkante vollständig von Hand angebracht. Dabei können gelegentlich kleine Bläschen unter der Schutzkante entstehen. Dies ist ein natürliches Merkmal der Handarbeit und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder die Leistung des Boards.
Die Luftblase am Heck deines SUP ist völlig normal und entsteht während des Produktionsprozesses beim Einsetzen des Ventils. Um dem Ventil genügend Platz zu geben, werden in diesem Bereich die Drop-Stitch-Fäden entfernt, wodurch die Luftblase entsteht. Dies hat keine Auswirkungen auf die Leistung deines SUP und ist ein völlig natürlicher Bestandteil des Designs von aufblasbaren SUP-Boards.
Das Aufpumpen deines MOAI SUP ist einfach, aber der richtige Luftdruck bestimmt, wie stabil, leicht und wendig dein Board auf dem Wasser liegt. PSI steht für „pounds per square inch“ und gibt an, wie viel Druck dein SUP aushalten kann. Je höher der PSI-Wert, desto härter und steifer ist dein Board, wodurch du leichter durchs Wasser gleitest.
Du kannst dein Board mit einer Handpumpe oder einer elektrischen Pumpe aufpumpen. Eine Handpumpe ist leicht, tragbar und immer dabei. Du hast die volle Kontrolle über das Aufpumpen, es erfordert aber mehr Zeit und Kraft, besonders bei längeren Boards oder höheren PSI-Werten. Eine elektrische Pumpe arbeitet schneller und müheloser, was ideal ist, wenn du regelmäßig paddelst, mehrere Boards aufpumpen musst oder schnell aufs Wasser möchtest. Mit einer elektrischen Pumpe kannst du oft einen höheren PSI-Wert erreichen, wodurch dein Board extra steif und stabil wird. Achte bei einer elektrischen Pumpe jedoch auf Akku oder Stromversorgung und überprüfe regelmäßig den Druck.
Der ideale PSI-Wert hängt von deinem Gewicht, deiner Größe, Erfahrung und dem Boardtyp ab. Konsultiere immer die Bedienungsanleitung deines spezifischen Modells für den empfohlenen Druck, damit dein Board seine Form behält und sicher auf dem Wasser liegt.
Das Manometer deiner Handpumpe zeigt erst ab etwa 6–7 PSI einen Druck an, da zunächst ein minimaler Gegendruck erforderlich ist, um den Druck messen zu können. Das ist völlig normal. Je nach SUP-Typ liegt der maximale Druck meist zwischen 15 und 18 PSI, sodass es am Anfang des Aufpumpens normal ist, dass das Manometer noch keinen Wert anzeigt.
Pflege und Lagerung
Tipps zum Reinigen, Lagern und Reparieren deines SUP-Boards
Es ist normal, dass der Luftdruck im Laufe der Zeit leicht abnimmt, besonders bei Temperaturschwankungen. Fülle dein Board einfach vor dem Paddeln wieder auf. Lasse dein SUP-Board möglichst nicht in direktem Sonnenlicht liegen. Durch Wärme dehnt sich die Luft aus, und der Druck kann zu hoch werden, was Nähte oder Material beschädigen kann. Bewahre das Board im Schatten oder an einem kühlen, trockenen Ort auf. Bei der Lagerung empfehlen wir, den Druck auf 60–70 % des maximalen Luftdrucks zu halten. Lasse das Board bei Bedarf teilweise ab.
Längere direkte Sonneneinstrahlung kann den Luftdruck erhöhen und Spannung an den Nähten verursachen, was zu Verformungen oder Schäden führen kann. Lege dein SUP-Board daher immer an einem kühlen, trockenen Ort außerhalb der direkten Sonneneinstrahlung ab.
Spüle dein SUP-Board nach jeder Nutzung mit Süßwasser ab und verwende bei Bedarf mildes Seifenwasser, um Sand, Salz und Schmutz zu entfernen. Entferne zunächst die Finnen, damit du auch die Finnenbox gründlich reinigen kannst. Verwende ein weiches Tuch, um hartnäckigen Schmutz zu entfernen, und stelle sicher, dass das Board vollständig trocken ist, bevor du es lagerst. Vermeide aggressive Reinigungsmittel, da diese das Material beschädigen können.
Rolle das SUP-Board „locker“ und gleichmäßig auf; zu festes Aufrollen kann die PVC-Lagen beschädigen. Bewahre dein aufblasbares SUP-Board an einem kühlen, trockenen Ort außerhalb direkter Sonneneinstrahlung auf und vermeide extreme Temperaturen. Lasse das Board vollständig trocknen, bevor du es aufrollst, um Schimmel und Gerüche zu vermeiden. Für die langfristige Lagerung legst du das SUP-Board am besten in die mitgelieferte Tasche. So bleibt das Board länger in optimalem Zustand und einsatzbereit.
Kleine Kratzer oder oberflächliche Beschädigungen sind normal und haben keinen Einfluss auf die Luftdichtheit oder die Nutzung. Ein Loch oder Riss sollte jedoch repariert werden, um ein Auslaufen der Luft zu verhindern.
Verwende das mitgelieferte Reparaturset und achte darauf, dass das Board sauber, trocken und vollständig entlüftet ist. Schneide ein rundes Patch aus, das etwas größer ist als die beschädigte Stelle, sodass sie vollständig abgedeckt wird. Trage eine dünne Schicht Kleber sowohl auf das Loch als auch auf das Patch auf. Lasse dies kurz antrocknen und klebe das Patch sorgfältig auf das Board, drücke es gut an, damit keine Luftblasen entstehen. Lasse die Reparatur 24 Stunden trocknen, bevor du das Board wieder aufpumpst. Überprüfe immer, ob das Board luftdicht ist, bevor du erneut aufs Wasser gehst.
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